Gästebuch

Tammy website12.11.2012
Die Seite ist Super
Viel Erfolg

Michael Mahler email website22.08.2012
Macht weiter so, die Menschen brauchen Euch!

Locksmiths Houston email website05.01.2012
I solidly feel that the help and advice presented is related to just about every person . Regards .

Fritz website16.11.2011
Hallo! Ein dickes Lob f├╝r diese wirklich sehr gut und n├╝tzliche Initiative. Macht weiter so! Viele, Gr├╝├če, Fritz

Michael Mahler email website07.09.2011
Es ist gut das es Einrichtungen wie die Tafeln in Deutschland gibt.
Es ist aber auch eine Schande das wir hier in Deutschland solche Einrichtungen n├Âtig haben.

Ich halte Hartz IV f├╝r das gr├Â├čte Verbrechen am Volk nach Kriegsende.
Da es aber auch kaum Widerstand unter den Betroffenen gibt schreibe ich jetzt hier einen Text in der Hoffnung das sehr viele Leute klarer sehen was in Deutschland vorsich geht.

Sehr geehrte B├╝rger,
das schwarz/gelbe Regime hat dem deutschen Sozialsystem zugunsten wohlhabenden und reichen Leuten den Krieg erkl├Ąrt.
T├Ąglich kann mann neue grausame Hiobsbotschaften lesen wie das schwarz/gelbe Regime den sozial schwachen B├╝rgen noch mehr Boden unter den F├╝├čen wegziehen will.

Leute lasst euch das nicht l├Ąnger gefallen!

Ich appelliere an alle Hartz IV Empf├Ąnger, Sozialhilfeempf├Ąnger, Geringverdiener und Arbeitnehmer die hart arbeiten m├╝ssen f├╝r zu wenig Geld, geht zur jeder Wahl und w├Ąhlt das schwarz/gelbe Regime ab.

Die Uhren laufen gegen Sie mit diesem Regime und es ist bereits 5 vor 12.

Andrea email website16.11.2010
Sch├Âne Gr├╝├če,
Andrea van den Bergh.

Leo email website23.10.2010
nette Seite, w├╝nsche viel Erfolg

Chris email website20.05.2010
Just want to say i`m glad i found this site.

doris email website08.09.2008
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

Egon Meier website02.08.2008
Zusammenfassung der caritativen Einrichtungen im Wennfelder Gartenhaus im Landkreis und Stadt T├╝bingen!!!

Bitte besuchen Sie unser G├Ąstebuch:
"Wennfelder Gartenhaus Caritas T├╝bingen" G├Ąstebuch!!!

http://www.gb-x.de/gbuch.php?forum_id=76521

[/url]http://www.gb-x.de/gbuch.php?forum_id=76521[/url]

├ťber Erg├Ąnzungen und Eintragungen insbesondere ├╝ber positive Erfahrungsberichte mit der Caritativen Einrichtung des Wennfelder Gartenhauses freuen wir uns n├Ąt├╝rlich und verbleiben

Mit freundlichen Gr├╝├čen

Ihr Wennfelder Gartenhaus

(Themen Schwerpunkte:
Migranten Integration)

aus dem Brief einer Kundin 00.01.2006
Seit nunmehr acht Monaten erhalte ich ├╝ber die Dieakonie Gr├╝nberg, welche die Gr├╝nberger Tafel ins Leben gerufen hat, eine w├Âchentliche Unterst├╝tzung in Form von Lebensmitteln.
Da ich seit geraumer Zeit nur noch sehr wenig Geld zur Verf├╝gung habe, bin ich sehr froh, dass ich diese Unterst├╝tzung habe, denn ohne sie w├Ąre ?Schmalhans K├╝chenmeister?.
Die w├Âchentlichen Pakete sind sehr abwechslungsreich und vor allem vitaminhaltig. Es gibt immer Obst, Gem├╝se, Joghurts, Grundnahrungsmittel, B├Ąckereiprodukte und noch vieles mehr.
Diese Unterst├╝tzung hilft jedem, der wenig Geld zur Verf├╝gung hat
Es ist mir schwer gefallen, mir einzugestehen, da├č ich diese Unterst├╝tzung dringend brauche, und der erste Schritt, mich bei der Diakonie zu melden, ist mir auch schwer gefallen.
Ich habe den Schritt aber nie bereut, ich wurde freundlich empfangen und in den Kreis der Kunden aufgenommen.
Ich m├Âchte es mir garnicht vorstellen, wie es w├Ąre, wenn es die Diakonie und die Gr├╝nberger Tafel nicht g├Ąbe, ich glaube, da├č meine Ern├Ąhrung einseitig w├Ąre, wahrscheinlich auch vitaminarm, au├čerdem w├Ąre ich mir nicht sicher, ob ich immer genug zu essen h├Ątte, die Aufz├Ąhlung lie├če sich fortsetzen, und au├čerdem w├╝rde meine w├Âchentliche Freude fehlen, die diese Pakete jedesmal ausl├Âsen.
Ich bin der Diakonie und allen ehrenamtlichen Helfern sehr dankbar, da├č sie Woche f├╝r Woche die Lebensmittel von verschiedenen Stellen abholen, gerecht verteilen und zu den Ausgabezeiten stundenlang f├╝r uns alle da sind.
Es tut gut zu wissen, da├č es diese Menschen gibt, die uns helfen, unsere unverschuldete Notlage zu ertragen.
An dieser Stelle m├Âchte ich nochmals ein herzliches Dankesch├Ân der Diakonie und allen Helfern sagen. Ich w├╝nsche Ihnen allen Gottes Segen und pers├Ânliches Wohlergehen.

Eine Anmerkung der Tafelmitarbeiter: Wir freuen uns ├╝ber diesen Dank sehr. M├Âchten den Dank aber auch an unsere Sponsoren weitergeben, denn ohne deren Engagement w├Ąre alles nicht so m├Âglich.

Florian Wingefeld aus M├╝cke email 23.12.2005
Hallo,
ich habe mir jetzt mal Zeit genommen die Website zu erkunden und ich muss sagen, dass die wirklich gut ist...

Viele Gr├╝sse an alle!
Florian Wingefeld

Ute aus Laubach 08.12.2005
Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer

Es gibt nat├╝rlich immer etwas, ├╝ber das man sich beschweren kann. Ich m├Âchte an dieser Stelle aber meinen Dank aussprechen an die Tafel, in Gr├╝nberg unterhalten von der Diakonie, und an die Kleiderkammer der Caritas in Gr├╝nberg. Bei der Tafel darf ich schon seit Sommer dieses Jahres einkaufen, was die Verpflegung von bis zu sieben Personen (zwei Erwachsene und f├╝nf Kinder) deutlich erleichtert.

In der Kleiderkammer ┬╗Klamotte┬ź war ich jetzt zum ersten Mal, um mich zu informieren. Man muss seinen Alg II Bescheid oder ├Ąhnliches mitbringen und bekommt dann einen Termin zum Einkaufen. Da die Terminierung etwas durcheinander geraten war, konnte ich gleich passende Kleidung aussuchen, wie zum Beispiel einen Schneeanzug f├╝r meine 13-j├Ąhrige Tochter.

Wie auch bei der Tafel ist ein symbolischer Preis von einem oder zwei Euro zu zahlen, was die Haushaltskasse enorm schont.

Ich m├Âchte im Gegenzug Bekleidung von uns bei der Caritas abgeben, denn sicher findet sich ein Mensch, der sich - wie ich beim Besuch der Kleiderkammer ┬╗Klamotte┬ź - sehr ├╝ber die ┬╗neuen Sachen┬ź f├╝r kleines Geld freut. Vielen Dank auch an die vielen ehrenamtlichen Helfer. In schweren Zeiten schaffen es die Menschen doch, sich zusammenzuraufen und zu helfen. Das l├Ąsst Hoffnung aufkeimen - und die stirbt bekanntlich zuletzt.

So w├╝nsche ich allen Menschen eine besinnliche Vorweihnachtszeit mit wenig Stress und einen Blick f├╝r die Menschen, die sich nicht ins Einkaufsget├╝mmel st├╝rzen k├Ânnen. Davon gibt es hier sehr viele.

Aus einer Email 00.12.2005
Die Tafel hilft Bed├╝rftigen - aber sie kann noch viel mehr...

Von wegen besinnliche Weihnachtszeit, mir brachte sie nur Stress.
Termine h├Ąuften sich, im B├╝ro herrschte noch mehr Chaos als sonst und zu allem ├ťberfluss musste ich auch noch Geschenke f├╝r die Kunden besorgen. Mit einer langen Liste ausgestattet hastete ich durch die Stadt, in der es brodelte. Lautsprecher dudelten Weihnachtslieder, grelle Lichter wollten mir und anderen vorgaukeln, das es ein Fest der Liebe ist. Alles Quatsch. Mir taten die F├╝sse weh und ich brauchte dringend einen Kaffee.

Da stand ich nun in meinen schicken Designerklamotten, zu meinen F├╝ssen die vielen Pakete und vor mir der dampfende Kaffee. Ich hatte keinen Blick f├╝r meine Umgebung als mich eine freundliche Stimme aufschreckte, die h├Âflich fragte, ob sie sich dazustellen konnten. Vor mir standen zwei M├Ąnner, die aussahen, wie ┬╗Penner┬ź. Zwar sauber und ohne Alkoholfahne, aber sehr abgerissen. Ich erlaubte es sehr von oben herab - hielt ich mich doch f├╝r einen guten Menschen. Die zwei bedankten sich so freundlich, dass ich sie mir n├Ąher betrachtete. Meine Neugierde war geweckt und wir begannen ein Gespr├Ąch. Sie erz├Ąhlten mir ihr Leben und warum sie in diese Lage gekommen waren. Ich vergass meine schmerzenden F├╝sse und meine Termine. Ich h├Ârte nur noch zu. Der gr├Âssere von beiden war durch Scheidung in diese Lage geraten. Der kleinere durch Leichtsinn in jungen Jahren. Sie haben nichts sch├Ân geredet oder gar auf Mitleid gemacht. Mit ihren Erz├Ąhlungen haben sie mich dazu gebracht, ├╝ber mein eigenes Leben nachzudenken, das mir pl├Âtzlich leer und hohl vorkam. Als ich die beiden nach fast drei Stunden verlies, verabschiedeten sie sich voller Herzlichkeit von mir und bedachten mich mit vielen Segensw├╝nschen. Und das, ohne etwas von mir erhalten zu haben als mein Zuh├Âren. Sie hatten mich besch├Ąmt.

Pl├Âtzlich wusste ich wieder, was Weihnachten bedeutet.
Langsam ging ich zur Tiefgarage und betrachtete dabei die Menschen, die mir begegneten mit ganz anderen Augen. Mir ging es gut, ich hatte Gl├╝ck und dieses Gl├╝ck wollte ich teilen.
Gespendet hatte ich schon immer. Aber jetzt wollte ich mehr tun. Ich suchte nach einer Aufgabe und dabei stiess ich auf die ┬╗Tafeln┬ź. Ich begann, mich f├╝r andere zu engagieren.

Erst jetzt bin ich wirklich reich, reich - durch teilen.
Und das nicht nur in dieser sch├Ânen Vorweihnachtszeit sondern das ganze Jahr.

Die Tafeln helfen eben nicht nur Bed├╝rftigen, sie helfen auch Menschen, wie mir.

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